In der Tora erwähnte Feiertage Zu den von der Tora vorgeschriebenen Feiertagen gehören Rosch ha-Schana, Jom Kippur, Pessach, Schawuot, Sukkot und Schmini Atzeret. Diese Feiertage sind "jom tow" (hebr. "guter Tag"). Am Jom Tow sind alle Arbeiten verboten, die auch am Schabbat verboten ist, mit der Ausnahme des Tragens und der Benutzung von vor dem Feiertag angezündetem Feuer. An Jom Kippur sind allerdings ausnahmslos alle Arbeiten verboten, die auch am Schabbat verboten sind. An Pessach und Sukkot sind einige Tage "chol ha-moed" (hebr. "Wochentage des Feiertags"). Chol ha-Moed sind Halbfeiertage, an denen notwendige Arbeiten erlaubt sind. Rosch ha-Schana und Jom Kippur werden auch als "Hohe Feiertage" oder "Jamim Nora’im" (hebr. "furchtbare Tage“) bezeichnet. Pessach, Schawuot und Sukkot sind auch als "schalosch regalim" (hebr. "drei Wallfahrtsfeste“) bekannt, da das Volk Israel an diesen Tagen Wallfahrten zum Tempel nach Jerusalem unternahm. Nicht in der Tora erwähnte Feste Zu den nicht von der Tora vorgeschriebenen Festen gehören Chanukka und Purim. Sie gehen auf Ereignisse in der Geschichte des jüdischen Volkes zurück, die nach der Offenbarung der Tora stattgefunden haben. [Andere Schreibweisen: yom tov, chol hamoed, hol hamoed, shalosh regalim, yamim nora'im]
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Jüdisches Datum heute |
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8. Elul 5768
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Weisheit der Woche |
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Mehr als Israel den Schabbat bewahrt hat, hat der Schabbat Israel bewahrt. (Achad ha-Am) |
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